{"id":1142,"date":"2017-07-01T13:14:10","date_gmt":"2017-07-01T11:14:10","guid":{"rendered":"http:\/\/neue-zeit-magazin.de\/?p=1142"},"modified":"2019-07-02T13:16:41","modified_gmt":"2019-07-02T11:16:41","slug":"aprikose","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/neue-zeit-magazin.de\/?p=1142","title":{"rendered":"Aprikose"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong><em>Prunus armeniaca<\/em><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Pflanze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAprikose ist\neine Steinfrucht und geh\u00f6rt zur\nPflanzenfamilie der Rosengew\u00e4chse,\nGattung\nPrunus. Sie stammt aus Nordasien,\nwo sie heute\nteilweise\nnoch\nwild vorkommt.\nDie Frucht w\u00e4chst sowohl an Str\u00e4uchern als auch auf B\u00e4umen, die\nca. 6 Meter hoch werden. Die Pflanze liebt\nsonnige, warme und windgesch\u00fctzte Standorte. Einmal gepflanzte B\u00e4ume\nsollten an ihrem Standort verbleiben, da sie das Umpflanzen nur\nschlecht vertragen. Da Aprikosen nach der Ernte nicht mehr\nnachreifen, sollte man keine blassen Fr\u00fcchte kaufen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der\nlateinische Name entstand in Anlehnung an die vermeintliche Herkunft\naus Armenien, wo Aprikosen schon in der Antike angebaut wurden.\nAlexander der Gro\u00dfe brachte sie von seinen Feldz\u00fcgen in Asien mit\nnach Griechenland, von wo aus sie von den R\u00f6mern im gesamten\nMittelmeerraum verbreitet wurde. N\u00f6rdlich der Alpen wurde sie das\nerste Mal im 16. Jahrhundert kultiviert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inhaltsstoffe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kalium,\nEisen, Mangan, Fluor, Kobalt, Bor, Fruchtzucker und Provitamin A.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirkung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aprikosen\nz\u00e4hlen insbesondere durch den hohen Kaliumgehalt und die\nSpurenelemente Eisen und Mangan zu den Lebensmitteln mit basischer\nWirkung. Ihre Heilwirkung verdankt sie zum gr\u00f6\u00dften Teil dem\nenthaltenen Beta-Karotin oder Provitamin A. Aprikosen st\u00e4rken die\nSehkraft und helfen bei Bindehautreizungen und -entz\u00fcndungen, bei\ngeringer Sehsch\u00e4rfe und Nachtblindheit. Sie lindern auch chronische\nEntz\u00fcndungen in Mund, Rachen und Nasennebenh\u00f6hlen sowie Ekzeme. Die\nenthaltenen Spurenelemente haben eine ausgleichende Wirkung auf das\nNervensystem.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf\nden Verzehr der Kerne sollte wegen des Blaus\u00e4uregehalts verzichtet\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zubereitung\nund<\/strong><strong>\n<\/strong><strong>Verwendung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die\nFr\u00fcchte kann man sowohl frisch als auch getrocknet oder ged\u00f6rrt,\nals Kompott oder Konfit\u00fcre verzehren. Frische Fr\u00fcchte eignen sich\nwegen des geringen Brennwerts und Natriumgehalts hervorragend als\nZwischenmahlzeit. Bei einer Di\u00e4t oder Kur l\u00e4sst sich eine Mahlzeit\ndurch 500g frische Aprikosen ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Marion\nFabijenna<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Prunus armeniaca Pflanze Die Aprikose ist eine Steinfrucht und geh\u00f6rt zur Pflanzenfamilie der Rosengew\u00e4chse, Gattung Prunus. 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